MUSICALS – Das Musicalmagazin
(2004)
ORF/ON
SOUND& MEDIA
MUSICALS - Das Musicalmagazin (2000)
MUSICALS – Das Musicalmagazin (Deutschland). Heft 105. Februar/März
2004. Rubrik EINGESPIELT von Andreas Luketa.
Keep On Swingin’ – Viktor Gernot & His Best Friends
Die Rede ist von Viktor Gernot, ein fleißiger Plattenlieferant, der
nicht müde wird, an seinem beherzten Veröffentlichungs-Rhythmus auch
nur irgendetwas zu ändern. Direkt zwei CDs sind allein im Dezember des
vergangenen Jahres erschienen. „Animal House Years und Keep On Swingin’“,
eine Liveaufnahme des gleichnamigen Konzerts von Viktor Gernot & His Best
Friends. Die 17 Titel dieses nicht nur vom Sound her beeindruckenden Mitschnitts
(58:35) aus dem Jahr 2003 spannen einen Bogen von amerikanischen Standards über
Musicalsongs bis hin zu Filmmelodien. Und das alles wird natürlich erneut
im swingenden und überaus mitreißenden Stil der sechsköpfigen
Truppe präsentiert, deren musikalischem Charme und Zauber man sich nicht
entziehen kann.
Aus dem Bereich Musical gibt es die Songs „Funny“ und „I’m
Nothing Without You“ (Beide aus „City Of Angels“)“I
Am What I Am“ (La Cage aux Folles), „I Get A Kick Out Of You” (Anything
Goes), und “Is you Is Or Is You Ain’t Ma Baby” aus “Five
Guys Named Moe”, während die Sparte Filmmelodien aus den Cole Porter
Fimmusicals “Born To Dance”, und “Jubilee” zu bieten
hat. Unter den Standards dürfen die Titel “Fly Me To The Moon”, “Sunny”, “Tuxedo
Junction” und “Angel Eyes” wohl die bekanntesten sein.
„Keep On Swingin’“ ist eines dieser Alben, die man immer
und immer wieder hören will. Was hier geboten wird, ist Musik in ihrer
reinsten Form: gutgelaunt und hochprofessionell, voller Ausstrahlung und Charme,
aber keine Spur selbstverliebt. Wie wohltuend! Noch eine Deluxe-CD!
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ORFON/Kultur. Ursula Strubinsky.
Viktor Gernot & His Best Friends
ViKtor Gernot, Kabarettist, Musicalartist und der überzeugendste Peter-Alexander-Darsteller
seit Peter Alexander, stellt seine seidenweiche Stimme auch in den Dienst eines
sehr leichtfüßigen Jazz. Ein Lächeln ins Gesicht ihres Publikums
wollen sie zaubern, His Best Friends, fünf Jazzer mit Konservatoriumsdiplom.
Schlagzeuger Wolfgang Fellinger, Bassist Thomas M. Strobl, Gitarrist Peter
Haberfellner, Saxophonist Thomas Faulhammer und Pianist Aaron Wonesch sind
bekannte Größen in Musiklokalen und Kabarettheatern vom Roten Engel
bis zum Kabarett Simpl. Gemeinsam mit Viktor Gernot zelebriert man swingenden
Leichtsinn bei gleichzeitigem emotionalen Tiefsinn.
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SOUND & MEDIA November 2000 – Jazz
meets Musical
Fast ungewöhnlich dieser Tage, dass jemand lange übt, bevor er
ein Major-Debüt vorlegt. Viktor Gernot, der im Sommer 2000 auch als TV-Präsentator
eine gute Figur machte, ist in der Musicalszene schon lange beheimatet. Er
wirkte bei den Publikumserfolgen Elisabeth, Die Schöne un das Biest, Joseph,
etc. mit und zeigt, dass er sich musikalisch längst von seiner Kabarettisten-Vergangenheit
(Die Hektiker) verabschiedet hat. Auf „Animal House Years – Viktor
Gernot & His Best Friends“ präsentiert er Ohrwürmer von
Cole Porter bis Duke Ellington und von Stevie Wonder bis George Gershwin in
smoothem, jazzig-modernen Gewand.
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MUSICALS – Das Musicalmagazin
(Deutschland). Heft 83. Juni/Juli 2000. Rubrik EINGESPIELT von Andreas Luketa.
Platz 3 in den Deutschen Musicalcharts, Solo-Alben und Easy Listening, April/Mai
2000.
VIKTOR GERNOT „Jazz meets Musical“
(In Zweiter Auflage heißt das Album „Viktor Gernot & His Best
Friends - Animal House Years“, bietet zur Hälfte neue Live-Aufnahmen
des Studiorepertoires, zwei neue Songs und natürlich Thomas FAULHAMMER
am Saxophon.)
Laut Booklet spielen, jammen und swingen Wolfgang Fellinger (Drums & Percussion),
Thomas M. Strobl (Bass), Peter Haberfellner (Gitarre), Aaron Wonesch (Piano)
und Viktor Gernot (Gesang) schon seit über einem Jahrzehnt unter dem Namen
Animal House. Endlich nun wurde ein Teil des Repertoires erstmals auf CD dokumentiert,
die unter dem Titel „Jazz meets Musical“ aufgrund der Popularität
Viktor Gernots auch in der deutschen Musicalszene nicht nur heiß erwartet
wurde, sondern sich zudem auch prompt auf Platz 3 der Musical-Charts katpultieren
konnte. 14 Tracks lang begeistern Gernot und seine Mannen mit jazzig-swingenden
Versionen bekannter Klassiker wie Cole Porters „It’s allright with
me“, Richard Rodgers „Bewitched“, Kander & Ebbs „New
York, New York“, Duke Ellingtons „Don’t get around much anymore“ oder
Arthur Hamiltons legendärem „Cry me a river“.
Druckvoll in den Bässen und ansonsten einen luftig-leichten Bar-Jazz-Sound
liefernd, bieten die hier versammelten Interpretationen eine wunderbar stimmungsvolle
Beschallung für 1001 Möglichkeiten. Fans von Viktor Gernots kräftiger,
sonorer und sinnlicher Stimme werden dieses Album lieben, denn hier fließt
in überaus organischer Art und Weise Gesang und Musik zusammen. Klar,
wenn ein solch eingespieltes Team auf Tonträger gebannt wird!
Freunde von mitreißenden Soli sollten einmal in Jean Thielemans „Bluesette“ reinhören – ein
echter Anspieltipp, der anmacht. „Jazz meets Musical“ ist ein Album,
das jede Menge gute Laune verbreitet und schnellstmöglich in die Sammlung
aufgenommen werden sollte, denn wer weiß, wie lange die Auflage reicht
... Beschwingter Sound, der Spaß macht!
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